4. Coburger Demokratiekonferenz

Das Ende der Toleranz? Wie umgehen mit Populismus, Diskriminierung und politischem Extremismus.

Nicht erst die Bundestagswahl 2017 machte deutlich, dass der politische Diskurs immer stärker von Emotionalisierung, Populismus und scheinbar einfachen Lösungen geprägt ist, die im digitalen Zeitalter jederzeit unreflektiert konsumierbar sind und einen gewissen Anteil am gesellschaftspolitischen Meinungsbild haben können. Die 4. Coburger Demokratiekonferenz möchte dieses Thema in zwei Veranstaltungen aufgreifen und neben theoretischen Ansätzen auch praktische Handlungsansätze vermitteln:

Podiumsdiskussion: Was tun gegen Hass, Diskriminierung und rechte Parolen?

Freitag, 17. November 2017, 19 Uhr, Gemeindehaus HeiligKreuz

(Hintere Kreuzgasse 7c, 96450 Coburg)

  1. Begrüßung
  2. Theoretischer Input
  3. Podiumsdiskussion mit Publikumsbeiträgen

Referent: Martin Becher, Geschäftsführer des Bayerischen Bündnisses für Toleranz

Diskussionspartner: Jürgen Heeb (Sportbund Coburg), Reinhold Ehl (Leiter des Jugendamtes der Stadt Coburg, federführendes Amt „Demokratie leben!“ in der Stadt Coburg), Rainer Maier (Volkshochschule Coburg)

Moderation: Julia Bach (Radio Eins)

In Kooperation mit dem Evangelischen Bildungswerk.

Wie umgehen mit Populismus, Diskriminierung und politischem Extremismus?

Samstag, 25. November 2017, 10.00 – 15.30 Uhr, Gymnasium Casimirianum (Gymnasiumsgasse 2, 96450 Coburg)

10.00: Ankommen und Begrüßung

10.30 Workshoprunde I

12.30-13.00 Pause & Catering

13.00-15.00 Workshoprunde II

15.00 Abschlussdiskussion und Schlusswort

Workshops/ Planspiele (Teilnahme an jeweils 2 Workshops möglich):

I. Das Ende der Toleranz – Der Umgang mit rechtspopulistischen Stimmen.

Das Kurzplanspiel thematisiert die Frage, wie (lange) sich rechtspopulistische Bestrebungen von Organisationen und Parteien mit dem demokratischen Wertekanon vereinbaren lassen: Aufregung im liberalen Sattenberg – für ein anstehendes Stadtfest hat ein rechtspopulistisch bekannter Verein unter Vortäuschung falscher Tatsachen mehrere Aktivitäten genehmigt bekommen. Als sich öffentlicher Protest gegen die Beteiligung des Vereins regt, kommt das Festkomitee zusammen und diskutiert, wie damit umzugehen ist. Eine wichtige Frage: Wie lange sind rechtspopulistische Meinungsäußerungen und provokante Aktionen einer liberalen Demokratie zu tolerieren.

II. Ist das schon Rechts? Das wird man doch noch sagen dürfen…

Das Kurzplanspiel setzt an bei der Frage, anhand welcher Kriterien man rechtsextremes Verhalten identifizieren kann: Auf dem Sommerfest einer fiktiven Kirchengemeinde meinen mehrere Menschen eindeutig rechtsextremes Verhalten beobachtet zu haben. Empört werden diese Beobachtungen im Gemeinderat gemeldet, der darauf eine Sondersitzung einberuft. Dort präsentieren die Anwesenden ihre Versionen der Ereignisse. Am Runden Tisch versucht der Rat darüber zu entscheiden, ob rechtsextremes Verhalten vorliegt und weitere Schritte auf den Vorfall folgen sollen.

III. Alltägliche Diskriminierung

In kleinen Szenen sind die Teilnehmenden aufgefordert, sich mit Fragen der Homophobie, Behindertenfeindlichkeit, Rassismus und Sexismus auseinanderzusetzen. Dazu beziehen sie unterschiedliche Positionen, in denen sie das Beschriebene relativieren, rechtfertigen, ignorieren oder ihr Fehlverhalten eingestehen. Das Alltägliche der Szenen sensibilisiert für die blinden Flecke bei der Bewertung und Wahrnehmung von diskriminierendem Verhalten und dient als Auftakt zur Erarbeitung von Strategien und Maßnahmen, sich diesem Verhalten entgegenzusetzen.

IV. Politischer Extremismus

In drei Mini-Planspielen zu den Themen Rechtsextremismus, linke Militanz und Salafismus nehmen die Teilnehmenden unterschiedliche Perspektiven ein zur Frage, wie mit Verdachtsfällen politischer Radikalisierung umgegangen werden kann. Will man das Erlebte tolerieren, argumentieren, sanktionieren oder ignorieren? Bewertet man die drei umrissenen Formen des politischen Extremismus in unterschiedlicher Art und Weise?
Im Anschluss können die Teilnehmenden die eigene Einstellung ausloten und konkrete Handlungsempfehlungen erarbeiten.

Referenten: PlanPolitik (Berlin)

Anmeldungen unter Nennung von zwei präferierten Workshops mit vollem Namen an: franziska.bartl@vhs-coburg.de oder per Online-Abstimmung

Eintritt frei!

Vollversammlung des Netzwerkes

Am Mittwoch, 26. Juli, tritt ab 17:30 Uhr in der Friedenskirche in Wildenheid (Neustadt bei Coburg) die Vollversammlung 2017 des „Netzwerks für Menschenrechte und Demokratie: Wir sind bunt – Coburg Stadt und Land“ zusammen.
Zu der Zusammenkunft sind nicht nur Netzwerkpartner und Unterstützer herzlich eingeladen, sondern auch interessierte Gäste.
Gesprochen wird im Rahmen der Zusammenkunft über die Aufgaben des Netzwerks im Zusammenspiel mit den beiden Partnerschaften für Demokratie in Stadt und Landkreis Coburg. „Die Rechtsrock-Konzerte in Themar vergangene und nächste Woche zeigen, wie wichtig es ist, diesen menschenverachtenden Ideologien eine bunte und weltoffene Lebensperspektive entgegenstellen zu können“, so die Netzwerk-Sprecher Dekan Andreas Kleefeld, Landrat Michael Busch, Oberbürgermeister Norbert Tessmer, Alexandra Kemnitzer und Ilhan Birinci. Vor diesem Hintergrund sei natürlich auch die Kampagnenfähigkeit des Netzwerks zu hinterfragen.
Außerdem präsentieren Werner Fröhlich und Martin Becher eine aktuelle Studie der Ludwig-Maximilians-Universität München zu „Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Bayern“. Im Anschluss soll diskutiert werden, welche Aufgabe das Netzwerk hat, solchen Tendenzen entgegen zu treten.
Zum Ausklang gibt es die Möglichkeit zum Austausch bei einem kleinen Imbiss.

Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung unter Telefon 09561 – 514 411 bzw. eMail kimberley.bauschat@region-coburg.de gebeten.

 

VorBILDER. Sport und Politik vereint gegen Rechtsextremismus

Die Wanderausstellung „`VorBILDER.` Sport und Politik vereint gegen Rechtsextremismus“ wird von 29. Juni bis 13. Juli 2017 in Coburg zu sehen sein.Reguläre Öffnungszeiten sind von MO-FR von 13-18 Uhr und am SA von 10-15 Uhr. Weitere Termine können jederzeit vereinbart werden.

Die Ausstellung ist Teil der Kampagne „Sport und Politik verein(t) gegen Rechtsextremismus“ des Bundesinnenministeriums und wurde vom Fotostudio Kohlmeier Berlin konzipiert und erstellt. In Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung sollen Maßstäbe für ein tolerantes Miteinander in Sport und Gesellschaft gesetzt werden. Und es sollen die Chancen verdeutlicht werden, die insbesondere der Sport bietet, um Rassismus und Ausgrenzung entschieden entgegenzutreten.

Sie finden die Ausstellung in der alten Pakethalle des Hauptpostgebäudes (Räumlichkeiten „Making Culture“, Lohgraben 4) in Coburg. Es wird ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten, das von Diskussionsveranstaltungen über Ausstellungsführungen bis hin zu didaktischem Begleitmaterial reicht.

Wir verstehen das insbesondere auch als ein Angebot an die Coburger Schulen und Bildungseinrichtungen. Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an die Fachstellen der beiden Partnerschaften für Demokratie in der Region Coburg.

Termine
28. Juni, 18 Uhr: Eröffnung
30. Juni, 19 Uhr: „Was jetzt kommt, weiß niemand…“ Ein kritisch-unterhaltsamer Abend mit Kurt Tucholsky. (Making Culture)

In Planung: 5. Juli, 19 Uhr: Diskussionsveranstaltung Sport und Politik

Eintritt frei

 

Ausstellung „Demokratie stärken“ in der Stadtbücherei Coburg

Rechtsextremismus hat viele Facetten. Er kann mit einem akzeptierten Vorurteil beginnen und mit einer rechtsextrem motivierten Straftat enden. Immer wieder sind insbesondere junge Menschen Zielgruppe rechtsextremer Aktivisten, die Propaganda durch Verteilung vor Schulen, durch persönliche Ansprache, aber auch über das Internet an Jugendliche herantragen. Ihr Ziel ist es, demokratische Werte und Traditionen zu diskreditieren und rechtsextreme Weltanschauungen zu etablieren. Die Ausstellung „Rechtsradikalismus in Bayern. Demokratie stärken – Rechtsradikalismus bekämpfen“ des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung möchte über das Thema aufklären sowie zum demokratischen Engagement vor Ort motivieren. Sie informiert über Strukturen, Strategien und Wertvorstellungen des Rechtsradikalismus in Bayern und legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Jugendszene.

Die Ausstellung wird zu den üblichen Öffnungszeiten der Stadtbücherei von 3.03.2017 bis einschließlich 29.04.2017 zu sehen sein. Sie soll insbesondere auch ein Angebot an Schulen sein – Informationsmaterial sowie Anregungen für den Ausstellungsbesuch im Unterricht erhalten Sie über die Koordinierungsstelle der Partnerschaft für Demokratie in der Stadt Coburg.

 

Jugendforum Coburg-Stadt: Neuer Termin!

Das Jugendforum trifft sich wieder am:

Donnerstag, den 2.02.2017, um 18.00 Uhr in der CoJe

(Rosenauerstraße 45, 96450 Coburg)

Themen

  1. Begrüßung und Vorstellung
  2. Nachwahl von SprecherInnen
  3. Planung 2017
  •  Ideen zur Öffentlichkeitsarbeit
  • Logo + Flyer
  • „Harry-Potter-Brief“ und Veranstaltung
  • Aktionsstand anlässlich der Internationalen Woche gegen Rassismus am 18.03.2017
  • Aktion am YouCo-Wassertag am 24.06.2017
  • Graffiti-Workshop
  • Veranstaltungsideen zur Bundestagswahl 2017
  • Filmprojekt „Coburger Geschichte“
  1. Änderung der Geschäftsordnung: Kleinfördersummen über Email-Verfahren abstimmen lassen
  2. Anträge – Finanzplanung
  3. Sonstiges

Ihr seid zwischen 14 und 27 Jahre alt und wollt mitmachen? Dann kommt einfach vorbei! Wir freuen uns auf Euch! 🙂

Partnerschaften für Demokratie: Stadt und Landkreis Coburg werden auch 2017 aus Bundesmitteln gefördert

90.000€ – das ist die Gesamtsumme, die im Jahr 2017 für Projekte der „Partnerschaften für Demokratie in Stadt und Landkreis Coburg“ im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, zur Verfügung gestellt werden kann. Damit wurde der Etat der beiden Demokratiepartnerschaften in der Region Coburg im Vergleich zu 2016 verdoppelt.

Bereits im vergangenen Jahr konnten die Partnerschaften für Demokratie in Stadt und Landkreis Coburg eine Vielzahl von Veranstaltungen, Workshops und Projekten unterstützen. So vielseitig und kreativ diese auch waren, eines hatten sie alle gemeinsam: Sie dienten der Förderung von Demokratie in Stadt und Landkreis Coburg. So wurde ein Graffiti-Workshop mit Aufruf zur Toleranz veranstaltet, die dem kreativen Potential unserer jungen Mitbürgern freien Lauf ließ. Es gab Filmabende und Vorträge zu Themen wie Rechtsextremismus, Erinnerungskultur und religiöse Radikalisierung und es wurde die Arbeit mit Flüchtlingen ebenso unterstützt wie die Förderung demokratischer Teilhabe Jugendlicher und junger Erwachsener.

Auch 2017 werden Stadt und Landkreis Coburg durch „Demokratie leben!“ gefördert. Beide erhielten Zuwendungsbescheide von vorerst jeweils 45.000€, davon stehen je 40.000€ für Projektträger_innen in der Region zur Verfügung. Die Jugendforen in Stadt und Landkreis dürfen über jeweils 5.000€ verfügen. Ab sofort können Vereine, die sich im Bereich Demokratieförderung, Rechtsextremismusprävention und Willkommenskultur engagieren, neue Förderanträge einreichen. Die notwendigen Formulare stehen auf der Homepage www.coburg-ist-bunt.de zum Download bereit oder werden auf Nachfrage zur Verfügung gestellt. Nähere Informationen erteilt Franziska Bartl, Leiterin der Koordinierungs- und Fachstelle für die Stadt Coburg. Sie ist unter 09561-882542, bzw. per Email an demokratie@vhs-coburg.de erreichbar. Interessierte aus dem Landkreis wenden sich an den Leiter der dortigen Koordinierungsstelle, Sebastian Stamm, erreichbar unter 09566-80868924, bzw. per Email an sebastian.stamm@jubi-neukirchen.de

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen Kontakt aufzunehmen um der Philosophie der Ausgrenzung eine Absage zu erteilen und gemeinschaftlich daran zu arbeiten, Demokratie gemeinsam zu leben.

 

Veranstaltungen im Januar/ Februar

Bereits zu Beginn des Jahres dürfen wir Sie auf interessante Veranstaltungen unserer Kooperationspartner aufmerksam machen:

Der Verein Alternative Kultur feiert Geburtstag. Das ZAKC (Zentrum für Alternative Kultur Coburg, Hintere Kreuzgasse 3, Coburg) wird ein Jahr alt. Am Samstag, den 14. Januar, findet dort von 11.00-18.30 Uhr ein vielfältiges Programm mit Brunch, Workshops und Kurzfilmen statt. Im Anschluss  wird ein Konzert im JUZ (Domino, Schützenstraße 1a) veranstaltet. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

 

Das Evangelische Bildungswerk lädt in Kooperation mit der Buchhandlung Riemann zu Vortrag und Lesung. Unter dem Titel „Neue Heimat Deutschland“ spricht Journalist Michael Richter (ARD, NDR) über Konzepte gelungener Integration. Die Veranstaltung findet am 6. Februar 2017 um 19.30 Uhr im Haus Contakt (Untere Realschulstraße 3, Coburg) statt.

 

 

Am 12. Februar findet auf Einladung des Arbeitskreises „Interreligiöser Dialog Neustadt b. Coburg“ der 3. Neustadter Friedensweg statt. Start ist um 18.00 Uhr in der DITIB Moschee (Austraße 15, Neustadt b. Coburg).

 

 

Öffnungszeiten während der Weihnachtsferien

Die Koordinierungs- und Fachstellen der Partnerschaften für Demokratie in Stadt und Landkreis Coburg sind von 23.12.2016 bis einschließlich 6.01.2017 nicht besetzt. Gerne können Sie Ihre Anfragen per Email senden – für die Stadt Coburg an franziska.bartl@vhs-coburg.de, für den Landkreis an sebastian.stamm@jubi-neukirchen.de. Sie werden ab dem 9. Januar bearbeitet.

Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest, schöne Feiertage und alles Gute für 2017!

Photo: skeeze/ pixabay.com

Termine im November – Gedenken an die Reichspogromnacht

flyer_veranstaltungennovemberflyer_veranstaltungennovemberiiZur Pdf-Version

Ausstellung: Coburger Alltag im Ersten Weltkrieg, Einsichten und Konsequenzen

Bis 23.12.2016 im Staatsarchiv Coburg

Wenn man an die Umwälzung des Krieges denkt, genügt es nicht, die schmerzhaften Verluste an der Front oder die schweren Entbehrungen daheim aufzulisten. Der Krieg löste auch eine `demokratische Flut` aus, welche die letzten vier Jahre des Kaiserreiches in den Augen vieler Zeitgenossen zur `ungeheuerlichsten Revolution, die jemals den Erdball erschütterten` [Bethmann Hollweg, Reichskanzler 1909-1917] werden ließen. Weder die Rückwirkungen des Krieges auf die Coburger Bevölkerung und ihr Leben sind bisher erforscht noch ist eine Antwort auf die Frage gegeben, ob bzw. in welchem Maße die damit einhergehende Demokratisierung der deutschen Gesellschaft auch für Coburg zutrifft.

29794900323_11ca7a2964_oDen Jubel und die Transportwaggons mit Aufrufen zur `Kaffeefahrt nach paris`, die hatte es auch heir gegeben. Was war aber dann, als Wut und Trauer über die Todesopfer zunahmen? Als Schwerverwundete durch die Straßen gefahren wurden und spätestens im `Steckrübenwinter´1916/17 der Hunger zum Dauerbegleiter wurde? Kann man das, was hier geschah, vergleichen mit anderen Orten in Deutschland, oder ist hier einiges anders verlaufen als anderswo?

30129463350_cce7cd9a84_oDie von der Partnerschaft für Demokratie in der Stadt Coburg geförderte Ausstellung versucht, auf diese und ähnliche Fragen Antworten zu geben. Auch unter Einbeziehung der antidemokratischen Gegenbewegungen, die ab 1933 in die nationalsozialistische Diktatur führten.

29794900333_43de5e5299_oSie ist bis 23.12.2016 in den Räumen des Staatsarchivs Coburg zu sehen und bietet ein interessantes Begleitprogramm:

Am 28.10. und 17.11.2016, jeweils um 19 Uhr, in der Experimentierwerkstatt „Making Culture“ in der alten Posthalle (Badergasse): Filmabende zum Thema.

Am 22.11.2016, um 19 Uhr: „…Und schließlich kann es einen selbst noch treffen“, Lesung aus Feldpostbriefen und literarischen texten zum Ersten Weltkrieg im Staatsarchiv.

flyer_i-wkLogo "Demokratie leben!"